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Gasverbrauch Einfamilienhaus

Das erste Eigenheim, aber wie heizen?

Früher oder später träumt jeder von den eigenen vier Wänden. Wenn man Kinder plant, bedeutet das meistens auch, dass man über ein Einfamilienhaus nachdenkt. Dabei denkt man zunächst drüber nach, ob man selbst bauen, kaufen oder mieten möchte. Aber neben diesen Kosten fallen dann die Nebenkosten und Heizkosten an. Manche Gebühren kann man kaum beeinflussen. So muss jeder die Mülltonnen und die Straßenreinigung bezahlen. Allerdings gibt es auch Kosten, die sich reduzieren und kontrollieren lassen. Zum Beispiel die Strom- und Heizkosten. Zunächst muss man sich einmal Gedanken darüber machen, wie geheizt werden soll. Mit Öl? Oder mit Gas? Der Trend geht ganz deutlich in Richtung Gas, und das aus gutem Grund, denn Gas ist nicht nur flexibler, sondern auch günstiger!

 

Gasverbrauch von einem Einfamilienhaus

Wer noch nicht genau weiß, was kostentechnisch auf einen zukommt, wenn man mit Gas heizt, kann zunächst einmal hier die Durchschnittskosten online berechnen. Das ist sehr simpel:

- ein Einfamilienhaus hat einen Verbrauch von etwa 8000 bis 35 000 kWh. Man rechnet dabei zwischen 20 und 60 kWh pro m² bei neuen Gebäuden und 120 bis 300 kWh bei älteren Häusern, die keine besondere Wärmedämmung haben.

- Diesen Wert gibt man nun bei einem Rechner auf einer Internetseite ein.

- außerdem muss man noch die Postleitzahl angeben

Schon nach wenigen Sekunden erhält man eine Liste von Anbietern, die Gas liefern. Außerdem erfährt man, zu welchen Konditionen man das Gas bekommt und wichtige Hinweise. So haben viele Anbieter einen Neukundenbonus im ersten Jahr. Verfällt dieser, so steigen die Kosten vom ersten Jahr im zweiten Jahr enorm. Das heißt also, dass man zwar zunächst viel spart, dann aber drauf zahlen muss. Außerdem binden viele Anbieter ihre Kunden mit speziellen Tarifen mit Mindestvertragslaufzeit an sich. Diese Punkte sollte man beachten und vor einem Wechsel genau überlegen und prüfen.

 

Darf es etwas Umwelt sein?

Wer verantwortungsbewusst mit der Umwelt umgehen möchte, kann das auch beim Heizen tun. Denn nicht nur, dass man bewusst heizt, bringt viel in puncto Umwelt und Kosten. Sondern auch verschiedene Tarife und sogenanntes Biogas. Wenn man also zum Beispiel Ökostrom bezieht, also Strom aus erneuerbarer Energie, und Biogas, tut man aktiv etwa für die Umwelt und unterstützt dabei noch die Ökonomie und Ökologie. Denn wer sich vom Öl abwendet, wendet sich hin zum umweltfreundlicheren und ökologischeren Gas. Somit kann mal also etwas für die Umwelt und für den eigenen Geldbeutel tun, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Berechnen Sie noch heute Ihren Gasverbrauch und die Kosten. Sie werden erstaunt sein, was Sie sparen können.